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Java - Hintergrund - 08.03.2011
Es ist Zeit für ein wenig Hintergrund, der im ersten Tutorial fast komplett weggelassen wurde.
Die Kompilation
Was passiert eigentlich, wenn man auf den kleinen Play-Button in Eclipse klickt? Das Programm wird übersetzt. Der Vorgang nennt sich auch Kompilieren. Der geschriebene Java-Code wird in sogenannten Byte-Code in Form von *.class- oder *.jar-Dateien übersetzt. Dieser wird dann, beim starten des Programms, von der JVM (Java Virtual Machine) ausgeführt. Die *.class-Dateien findet man, nachdem man ein Programm das erste Mal kompiliert hat, unter Eclipse, im Ordner src im Projektordner.
Warum Java langsam ist
Programme aus anderen Programmiersprachen, wie etwa C++ sind immer etwas schneller als in Java geschriebene Programme. Das liegt daran, dass wenn man beispielsweise C++-Programme Kompiliert, Maschinencode entsteht, der direkt ausgeführt werden kann. In Java geschriebene Programme werden nach der Kompilation nicht direkt zu Maschinencode. Sie werden, wie oben schon erwähnt in Byte-Code übersetzt. Dieser kann nicht direkt vom Computer ausgeführt werden. Er wird von der Java Virtual Machine erst bei der Ausführung übersetzt. Man könnte sich nun fragen, warum das so ist. Es ist jedoch nicht nur ein Nachteil, das erst bei der Ausführung in Maschinencode übersetzt wird, denn dadurch kann das Programm auf jeder Maschine gestartet werden, für das es eine JVM gibt. Dadurch muss man den Code nicht für jedes Betriebssystem neu übersetzen.

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